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Märchensiedlung in Neukölln

Lage

Neukölln ist einer der größten und vielfältigsten Bezirke Berlins. Fast 30 % des Bezirks besteht aus Grünflächen. Große Naherholungsgebiete wie der Britzer Garten und die Hasenheide laden zu entspannenden Spaziergängen ein.
Rund um den Hermannplatz - bequem per Bus zu erreichen - befinden sich Kaufhäusern,Geschäfte , Restaurants und Imbissläden.

Anbindung an das gut ausgebaute öffentliche Nahverkehrsnetz in Neukölln per Bus und S-Bahn. Fünf Minuten Fußweg zum S-Bahnhof Köllnische Heide. Die Auffahrt Grenzallee auf die Berliner Stadtautobahn (BAB 1010) ist etwa 10 Minuten Fahrzeit entfernt.

Die 1961 errichtete „Märchensiedlung“ liegt in einer grünen, teils baumbestandenen Hofanlage, die einen schönen Blick von den Balkonen aus bietet. Ruhige Wohnanlage in verkehrsberuhigter Nebenstraße mit Kinderspielplatz , vielleicht ist die Anlage als Wohngegend für Familien mit Kindern attraktiv, Besuchern bietet sie nichts.
Das Viertel besteht aus einer längeren Hänselstraße, einer kurzen Gretelstraße, der Rübezahlstraße und der Drosselbartstraße. Was die Wahl der Straßennamenvergabe war, erschließt sich mir bisher noch nicht.


Märchensiedlung in Köpenick


Die Siedlung Mittelheide, die "Märchensiedlung" in Köpenick wurden nach Plänen des Architekten Otto Rudolf Salvisberg erbaut, einem der Protagonisten des modernen Siedlungsbaus, bis 1930 erbaut.

Die Straßennamen rund um die Mittelheide sind:

Zu den sieben Raben; Dornröschenstraße, Schneewittschenstraße, Aschenbrödelstraße, Rotkäppchenstraße, Sterntalerstraße, Genovevastraße, Daumlingweg, Frau-Holle-Straße, Rautendeleinweg


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